Lara aus Oberösterreich Familienbegleithund

LARA, 6 JAHRE

Bei Lara wurde im Alter von 3 1/2 Jahren ein Gendefekt diagnostiziert, sie leidet an NF1 (Neurofibromatose Typ1). Diese Erkrankung betrifft vor allem die Haut und das Nervensystem. Im zentralen Nervensystem treten gehäuft Tumore auf, des weiteren sind die Augen und Knochen betroffen.

Im Herbst 2014 wurde bei Lara ein gutartiger aber schnell wachsendes Chiasma-Gliom festgestellt. Dieser Tumor war an einer sehr empfindlichen Stelle im Kopf von Lara platziert, die eine Operation unmöglich machte. Lara erblindete innerhalb von 2 Monaten völlig. Darauf erfolgte eine 20-montige Chemotherapie, in Linz. Das Tumorwachstum wurde gestoppt aber die Blindheit bleibt.

Da Lara sehr schlecht Anschluss an andere Kinder findet, da diese ihre Krankheit noch nicht verstehen und auch nicht mit ihrer Blindheit zurechtkommen, sie aber ein sehr aufgewecktes und intelligentes Mädchen ist, brachte eine Frühförderin die Mutter auf die Idee, für Lara einen ausgebildeten Begleithund anzuschaffen. Die Mutter besprach dies mit dem Blindenführhundeausbilder Karlheinz Ferstl, wobei festgestellt wurde, dass für Lara ein ausgebildeter Begleithund, dass richtige wäre. Dieser wäre für sie ein wichtiger Weggefährte, Freund und Helfer, welcher Lara auch für später, auf den Umgang mit einem Blindenführhund vorbeireiten würde.

Die Kosten für einen ausgebildeten
Begleithund € 4.500,–
Bitte helfen Sie Lara

Bei Lara wurde im Alter von 3 1/2 Jahren ein Gendefekt diagnostiziert, sie leidet an NF1 (Neurofibromatose Typ1). Diese Erkrankung betrifft vor allem die Haut und das Nervensystem. Im zentralen Nervensystem treten gehäuft Tumore auf, des weiteren sind die Augen und Knochen betroffen.

 

Sehr geehrter Herr Wieland,

hier übersende ich Ihnen eine kurzen Einblick in das Leben meiner Tochter Lara.

Lara kam 2010 als unser drittes Kind zur Welt und erfüllte als Wunschkind und

Wunschmädchen nach 2 Burschen unser Leben. Doch als Lara 3,5 Jahre alt war,

stellten die Ärzte einen Gendefekt bei Ihr fest. Lara Leidet an NF1.

Dieser Gendefekt ermöglicht den Zellen im Körper unkontrolliert zu wachsen,

bei Lara geschah das leider im Kopf.

Im Herbst 2014 verschlechterte sich ihr Allgemeinzustand und man diagnostizierte ein

schnellwachsendes Chiasma-Gliom. Gutartig, aber an einer sehr empfindlichen Stelle im

Kopf, wo eine Operation unmöglich ist.

Lara erblindete innerhalb 2 Monate völlig und konnte somit zu Weihnachten 2014 nicht mal

mehr Ihre Geschenke sehen. Eine 20-monatige Chemotherapie in Linz folgte.

Das Tumorwachstum wurde gestoppt, aber die Blindheit bleibt.

Seit ein paar Wochen ist die Chemo vorbei und Lara hat sich in den Ferien gut erholt.

Obwohl sie ein aufgewecktes und sehr intelligentes, waches Mädchen ist, findet sie nur

schlecht Anschluss bei Kindern. Sie sind noch zu jung, die verstehen das nicht, dass Lara blind

ist und Lara versteht nicht, dass die Anderen das nicht verstehen.

Eine Frühförderin brachte mich auf die Idee, mich mit einer Blindenführhundeschule in

Verbindung zu setzen und die Möglichkeiten eines Begleithundes zu besprechen.

Da Lara noch viel zu jung ist für einen Blindenführhund, erfuhr ich von der Möglichkeit, dass

für Lara ein ausgebildeter Familienbegleithund das Richtige wäre.

Dieser wäre ein Weggefährte, Freund und Helfer. Auch als Bindeglied zwischen Blinden und

Sehenden kann man den Hund betrachten. Lara kann mit dem Hund aufwachsen und sich so

an den Umgang mit einem Hund gewöhnen, damit würde es ihr im Erwachsenenalter

leichter fallen, auf einen Blindenführhund zu vertrauen.

Als fünfköpfige Familie mit Haus und Garten würde der Hund bei uns sehr willkommen sein.

Ich bitte Sie, uns die Finanzierung eines solchen Hundes zu ermöglichen.

Wir sind froh, dass wir in der Lage sind, Lara und Ihrem neuen Freund ein Haus mit Garten

auf dem Land bieten können, damit sich Lara bestmöglich entwickeln kann.

Mit freundlichen Grüßen Mama Petra mit Lara

 

 

2017-10-13T15:27:27+00:00

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